um Umlaufvermögen zählen Ihr Geld auf der Bank und in der Kasse, of­fe­ne Forderungen sowie alle Waren- und Materialbestän­de. Im laufenden Jahr verändert sich Ihr Um­laufvermögen ständig. Sie kaufen Material und Waren ein und entneh­men bzw. verkaufen es. Sie schreiben Rechnungen, die Kunden zahlen sofort oder später und auf Ihrem Bankkonto fließen ständig Zahlungsaus- und -eingänge.

 

Aus dem Bereich Umlaufvermögen brauchen Sie sicher die Konten Kasse und Bank, um Ihre Kassenbelege und Kontoauszüge zu erfassen. Wer bilanziert, braucht hier außerdem das Konto Forderungen bzw. die Debitorenkonten für die Erfassung der Kundenrechnungen.

Kontenbeispiele für das Umlaufvermögen

Quelle: Buch "Buchführung Grundlagen"

Hinweis zu Debitorenkonten

Arbeiten Sie mit Debitorenkonten, machen Sie parallel eine Nebenbuchhaltung, denn Debitorenkonten sind Unterkonten des Kontos Forderungen. Während Sie die offenen Kundenrechnung sowie deren Zahlung auf die verschiedenen Debitorenkonten erfassen, wird die Software im Hintergrund die Summe aller Debitorenkonten automatisch zusammenfassen und in der Bilanz in einer Summe auf dem Konto Forderungen ausweisen. Gleichzeitig sehen Sie aber auch die Salden der einzelnen Debitorenkonten.

Buchungen mit Vorsteuerkonten werden im Bereich Aufwandskonten gezeigt.

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© Iris Thomsen Autorin und Referentin