Das Eigenkapital ist der Saldo von Vermögen und Schulden, man nennt es auch Reinvermögen oder Betriebsvermögen. Das Eigenkapital wächst durch Gewinne des Unternehmen und Pri­­­vateinlagen und es sinkt durch Verluste, Gewinn­­ausschüttungen und Privatentnahmen.

 

Bei Personenfirmen zählen die Abbuchung einer privaten Versicherung vom Geschäftskonto zu den Privatentnahmen und eine Überweisung vom Privatkonto auf das Geschäftskonto zu den Privateinlagen.

Entnimmt ein Gesellschafter einer GmbH oder AG etwas für private Zwecke oder legt er privates Geld ein, verwenden Sie dafür die Konten Forderungen oder Verbindlichkeiten gegenüber dem Gesellschafter.



Kontenbeispiele für das Eigenkapital

Quelle: Buch "Buchführung Grundlagen"

Im laufenden Jahr werden die Erträge auf verschiedenen Ertragskonten erfasst und die erforderlichen Aufwendungen auf Aufwandskonten. Die Summen dieser Konten wird automatisch in die Gewinn- und Verlustrechnung (G+V) übertragen und das Ergebnis der G+V wird dann in den Bereich Eigenkapital übertragen.



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© Iris Thomsen Autorin und Referentin